Weißt du was ein Naturpark ist?
Naturparke sind etwas ganz besonderes: es sind Gebiete, die unter Schutz stehen um die Tiere und Pflanzen, die in ihnen leben, zu schützen. Manche Tiere und Pflanzen sind schon so selten geworden, dass sie sogar nur mehr in solchen speziellen Gebieten vorkommen. Dort werden sie dann von den Menschen geschützt, damit sie nicht verloren gehen. Das nennt man Naturschutz. Zu den Gebieten sagt man auch Schutzgebiete oder Naturschutzgebiete. Naturparke sind also Schutzgebiete in denen Pflanzen und Tiere und ihre Umgebung geschützt werden. |
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| Aber Naturparke können noch viel mehr: ähnlich wie Häuser haben sie Wände, die sie stützen. Es sind 4 Wände: Schutz-Bildung-Erholung- Regionalentwicklung. Zwei dieser Wände sorgen dafür, dass die Natur in den Gebieten geschützt wird und dass Menschen sie entdecken können und lernen können mit ihr umzugehen. Das sind Schutz und Bildung. Aber die Menschen sollen in den Naturparken auch Spaß haben und es sich dort gut gehen lassen, deshalb gibt es auch Wanderwege, Spielplätze und andere spannende Dinge in Naturparken. Dies ist die 3. Wand – Erholung. |
Schließlich gibt es dann noch Menschen, die in diesen Gebieten leben und arbeiten. Diese vermieten zum Beispiel Zimmer an die Besucher des Naturparks oder verkaufen Essen im Restaurant. Aber auch Bauern, die ihre Marmelade an die Besucher verkaufen, können so durch den Naturpark Geld verdienen. Das wird dann „Regionalentwicklung“ genannt und ist die 4. Wand der Naturparke. Findest du die Naturparke jetzt nicht auch sehr interessant? |
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| Wenn auch du Lust hast, viele meiner Freunde zu treffen und Abenteuer in der Natur zu erleben, dann komm doch einfach in den Niederösterreichischen Naturparken vorbei. Es gibt 22 davon und alle haben etwas ganz besonderes für dich! Informationen zu den einzelnen Naturparken findest du wenn du im Menü links auf die einzelnen Naturparke klickst. |
Fotos: W. Dolak, Weinfranz.at, Naturpark Buchenberg
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